Einzelne Positionen statt Pauschale
Ein Angebot sollte aufschlüsseln, was Struktur, Gestaltung, Umsetzung, Texte und Übergabe kosten. Eine einzige Zahl für alles lässt sich mit keinem anderen Angebot vergleichen.
Orientierung
Worauf Sie bei Auswahl, Angebot und Vertrag achten sollten. Auch dann, wenn Sie sich am Ende gegen uns entscheiden.
Ausgangslage
Wer drei Angebote für eine Website einholt, bekommt oft Zahlen zwischen 2.000 und 30.000 Euro für scheinbar dasselbe. Der Unterschied steckt selten in der Gestaltung, sondern in dem, was nicht im Angebot steht: Wer schreibt die Texte, wem gehören die Zugänge, was kostet eine Änderung nach dem Start.
Diese Seite sagt, worauf Sie achten sollten. Wir sind selbst eine Agentur und damit befangen. Deshalb steht hier, woran man gute Arbeit erkennt, und nicht, warum Sie uns beauftragen sollten.
LEISTUNGEN
Ein Angebot sollte aufschlüsseln, was Struktur, Gestaltung, Umsetzung, Texte und Übergabe kosten. Eine einzige Zahl für alles lässt sich mit keinem anderen Angebot vergleichen.
Die häufigste Ursache für gescheiterte Projekte. Steht im Angebot nicht, wer die Texte schreibt, sind Sie es, und daran verzögern sich die meisten Projekte um Monate.
Lassen Sie sich schriftlich geben, dass Domain, Hosting und Zugangsdaten auf Sie laufen. Wenn eine Agentur die Domain hält, wird ein Wechsel später zäh.
Wer macht Updates, wer ist bei einer Störung erreichbar, was kostet eine spätere Änderung. Diese Fragen vor der Beauftragung zu klären, spart die meisten Konflikte.
Fragen Sie, worauf gebaut wird. Ein Baukasten ist nicht per se schlecht, aber Sie sollten wissen, ob Sie später umziehen müssen und was das kostet.
Ein Portfolio zeigt Bilder. Aussagekräftiger ist die Frage, ob Sie mit einem bisherigen Kunden sprechen dürfen und ob dessen Seite heute noch gepflegt wird.
Klären Sie, was enthalten ist. Grundlagen wie Struktur, Titel und Ladezeit gehören in jedes Projekt. Fortlaufende Arbeit an Rankings ist eine eigene Leistung mit eigenem Aufwand.

ALS SYSTEM GEDACHT
Ob ein Projekt sich lohnt, entscheidet sich nach dem Livegang: ob Ihr Team die Seite pflegen kann und ob jemand erreichbar ist, wenn etwas klemmt.
Webdesign im DetailABLAUF
Was soll die Seite leisten, welche Funktionen brauchen Sie wirklich, was ist Ihr Budgetrahmen. Ohne diese drei Angaben liefert jedes Angebot etwas anderes.
Mehr bringt selten Erkenntnis. Achten Sie darauf, ob jemand Rückfragen stellt, bevor er einen Preis nennt. Wer ohne Rückfrage anbietet, hat nicht verstanden, was Sie brauchen.
Sagt jemand auch, was Sie nicht brauchen? Wer bei jedem Wunsch zustimmt, verkauft Umfang. Ein Hinweis, dass ein kleineres Projekt reicht, ist ein gutes Zeichen.
Lassen Sie sich zeigen, wie Sie später Inhalte ändern. Wenn das nur die Agentur kann, wird jede Kleinigkeit zur Anfrage.
DARUM ENVYO
THEMA EINORDNEN
Und wenn Sie uns fragen möchten
envyo sitzt in München und setzt Websites um, hauptsächlich mit WordPress. Im Erstgespräch sagen wir offen, wenn ein Projekt in unserer Größenordnung für Ihr Vorhaben zu groß ist.
Wer eine einfache Visitenkarte mit fünf Seiten braucht, ist bei uns nicht richtig. Wer eine Seite braucht, die Anfragen bringt, sich pflegen lässt und in drei Jahren noch trägt, kann uns ansprechen.

INVESTITION
Zur Einordnung: Baukastenlösungen in Eigenarbeit kosten wenig und binden Ihre Zeit. Freiberufliche Umsetzung liegt oft im mittleren vierstelligen Bereich. Agenturprojekte mit eigener Struktur, Texten und Übergabe beginnen im oberen vierstelligen Bereich. Bei uns starten Projekte ab 8.000 Euro.
FAQ
Meist daran, dass Texte, Bilder und Übergabe nicht enthalten sind. Der Preis stimmt dann für das, was angeboten wird, aber Sie haben am Ende keine fertige Website, sondern ein leeres Gerüst.
Freiberufler sind günstiger und oft sehr gut, aber bei Ausfall oder Wechsel gibt es keine Vertretung. Eine Agentur kostet mehr und bietet mehr Verlässlichkeit über Jahre. Entscheidend ist, wie lange die Seite tragen soll.
Vier bis acht Wochen für einen üblichen Auftritt. Wer Ihnen zwei Wochen verspricht, plant entweder ohne Ihre Inhalte oder ohne Abstimmung.
Klären Sie das vorher: Wie viele Korrekturschleifen sind enthalten, ab wann kostet eine Änderung extra, und was passiert, wenn Sie das Projekt abbrechen. Steht das nicht im Angebot, fragen Sie danach.
Nicht immer. Wenn die bestehende technisch in Ordnung ist und nur Inhalte veraltet sind, reicht oft eine Überarbeitung. Eine seriöse Agentur prüft das, bevor sie einen Neubau anbietet.
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