Webdesign Bern

Webdesign für Bern:
Betriebe, Verbände, Praxen

Von der Altstadt über das Kirchenfeld bis in die Länggasse: Auftritte, die auf Schweizer Suchbegriffe ausgerichtet sind und die Sie selbst weiterführen.

Projekt starten
01Direkter Ansprechpartner
02Individuelles System
03SEO von Anfang an
04Betreuung nach dem Launch

Ausgangslage

In Bern sitzen andere Auftraggeber als anderswo

Bern ist Bundesstadt. Neben Gewerbe, Handel und Gastronomie sitzen hier auffällig viele Verbände, Vereine, Stiftungen und Organisationen mit Publikumsverkehr. Deren Websites haben eine andere Aufgabe als ein Verkaufsauftritt: Mitglieder suchen Formulare und Termine, Medien suchen Ansprechpartner, Interessierte suchen Zahlen.

Das Grundproblem ist trotzdem für alle dasselbe. Gesucht wird auf google.ch, mit Schweizer Begriffen und meist auf dem Telefon. Wer dort nicht auftaucht oder wessen Seite zu lange lädt, wird nicht gefunden.

Beides lässt sich zusammen lösen: mit einer Struktur, in der jede Zielgruppe ihren Weg findet, und mit der technischen Grundlage, damit die Seite in der Schweizer Suche vorkommt.

ZusammenarbeitBernBernRemoteMünchen

LEISTUNGEN

Was in einem Berner Projekt steckt

01

Gefunden mit Schweizer Begriffen

Suchmaschinenoptimierung scheitert in der Schweiz oft an Kleinigkeiten: Gesucht wird nach Velo statt Fahrrad, nach Occasion statt Gebrauchtwagen. Wir prüfen, welche Wörter Ihre Kundschaft eingibt, und bringen sie in Titel, Überschriften und Text. Ergänzt wird das durch den Eintrag im Google-Unternehmensprofil, der bei örtlichen Anfragen zuerst erscheint.

02

Barrierefrei bedienbar

Ausreichende Kontraste, sinnvolle Reihenfolge beim Durchtabben, beschriftete Formularfelder, Alternativtexte für Bilder. Wer mit Verwaltung oder öffentlichen Auftraggebern zu tun hat, wird danach gefragt; für alle anderen ist es die Voraussetzung dafür, dass auch ältere Besucher die Seite bedienen können.

03

Auf Geräten und Browsern geprüft

Jede Ansicht läuft durch die Kontrolle auf dem Handy, auf dem Tablet und am Rechner, dazu in den gängigen Browsern. Was in einem davon verrutscht, fällt sonst erst dem Besucher auf, und der sagt es Ihnen nicht.

04

Reservation, Termin oder Anfrage

Ein Restaurant braucht eine Tischreservation, eine Praxis eine Terminvergabe, ein Dienstleister ein Formular, das die richtigen Angaben abfragt. Was davon eingebaut wird, richtet sich nach Ihrem Betrieb und nicht nach einer Standardvorlage.

05

Selber pflegen, mit Einführung

Unterbau ist WordPress mit Bricks. Nach dem Start gehen wir die Eingabemasken mit Ihnen durch, an Ihren eigenen Inhalten. Danach ändern Sie Texte, Bilder, Termine und Dokumente ohne uns.

06

Nach der Aufschaltung

Updates und Sicherungen laufen im Hintergrund weiter. Fällt eine Erweiterung nach einem Update aus, sehen wir das, bevor Sie es sehen.

Nächtliche Stadtansicht von Bern als Zukunftsentwurf, mit leuchtenden Lichtbändern zwischen den Häusern

ALS SYSTEM GEDACHT

Nicht jede Website muss verkaufen

Ein grosser Teil der Berner Auftraggeber sind Verbände, Vereine und Organisationen. Deren Seite muss weniger überzeugen als ordnen: Mitglieder finden ihr Formular, Medien finden den richtigen Kontakt, Interessierte finden Zahlen und Positionen, ohne jemanden anzurufen. Wir bauen die Struktur um diese Gruppen herum, statt eine Verkaufsstrecke davorzusetzen, die niemand braucht.

Webdesign im Detail

ABLAUF

Der Ablauf

  1. 01

    Klärung

    Wer soll die Seite benutzen, was soll dort erledigt werden können, was ist heute im Weg? Daraus entsteht die Liste der nötigen Seiten.

  2. 02

    Umfang, Offerte, Termine

    Alles Vereinbarte steht schriftlich, jede Position einzeln ausgewiesen. Sie wissen vor dem Start, was zum Umfang gehört.

  3. 03

    Aufbau und Rückmeldungen

    Wir bauen und legen jeden Stand als aufrufbare Adresse vor. Ihre Rückmeldungen kommen laufend hinein, nicht gesammelt am Schluss.

  4. 04

    Livegang und danach

    Vor der Aufschaltung prüfen wir Formulare, Tempo und Darstellung. Nach dem Livegang bleiben Updates und Sicherungen bei uns.

DARUM ENVYO

Darum envyo für Webdesign in Bern.

Suchbegriffe in Schweizer Sprachgebrauch statt aus deutschen Listen
Kontraste, Tastaturbedienung und Alternativtexte von Anfang an
Reservation, Terminvergabe oder Anfrageformular je nach Betrieb
Einführung an Ihren eigenen Inhalten, nicht an einem Beispiel
Eine feste Ansprechperson statt wechselnder Zuständigkeit
Dokumente und Termine tragen Sie selbst nach

REGION VERSTEHEN

Kein Büro in Bern, aber ein fester Ansprechpartner

envyo sitzt in München. Für Kunden in Bern und im Kanton arbeiten wir von dort, per Videocall und Telefon. Wir schicken keine Bildschirmfotos, sondern jeweils die Seite selbst zum Anschauen. Ein Termin bei Ihnen lässt sich einrichten, nötig ist er für den Bau nicht.

Es zählt, welche Anschrift auf der Seite steht, wie gepflegt der Eintrag bei Google ist und ob die Quartiere im Text vorkommen. Unser Standort spielt dabei keine Rolle.

Bern
Webdesignenvyo · MünchenBern
Gemeinsame Arbeit an einer Website an zwei Laptops

INVESTITION

Was ein Berner Auftritt kostet

Projekte ab CHF 8'000

Ausschlaggebend sind die Zahl der Seiten, die Funktionen und wie vollständig Texte und Bilder vorliegen. Ein Auftritt mit Startseite, Leistungen, Team, Kontakt und einem Formular liegt am unteren Rand. Eine zweite Sprache, ein Mitgliederbereich oder eine Dokumentenablage mit Suche erhöhen den Aufwand. Die Offerte weist jeden Posten getrennt aus, damit Sie einzelne Punkte streichen können.

FAQ

Fragen, die vor dem ersten Gespräch auftauchen.

Im Schnitt vier bis acht Wochen, je nach Komplexität. Die Technik ist dabei planbar, die Inhalte selten. Wer Texte, Bilder und Dokumente früh zusammenstellt, verschiebt den Termin nicht.

Mit einer zweiten Fassung, die eigene Adressen bekommt und getrennt in der Suche auftaucht. Wichtiger als die Technik ist die Entscheidung, welche Seiten wirklich zweisprachig sein müssen: Jede Änderung fällt danach doppelt an. Meist reichen die Kernseiten, während Beiträge einsprachig bleiben.

Technisch fünf bis sieben Jahre, wenn Updates laufen und der Aufbau sauber ist. Was früher altert, sind Inhalte: Preise, Personen, Angebote. Genau die sollen Sie deshalb selbst ändern können.

Über eine Ablage mit Kategorien, Jahreszahlen und einer Suche, die auch Dateinamen erfasst. Jedes Dokument bekommt eine eigene Adresse, damit man darauf verlinken kann. So findet ein Mitglied das Protokoll von vorletztem Jahr ohne Anruf im Sekretariat.

Nicht zwingend, es fehlt aber ein Signal. Eine .ch-Adresse, eine Schweizer Anschrift im Impressum und ein gepflegtes Unternehmensprofil ordnen Sie eindeutig zu. Meist ist der einfachste Weg, die .ch-Adresse als Hauptadresse zu führen und die bisherige dorthin weiterzuleiten.